Die Bodenreform im Kreis Borna
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Die sozialistische Bodenreform war Teil einer gewaltsamen Neuordnung der Eigentums- und Besitzverhältnisse in den sozialistisch geprägten Staaten Mittel- und Osteuropas in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach Ende eines verheerenden 2. Weltkriegs ermöglichte die Bodenreform in der späteren DDR vielen Flüchtlingen und Landarmen einen Neubeginn. Für viele alteingesessene sächsische Familien bedeutet sie jedoch den Verlust ihres Eigentums und ihrer Heimat, aber auch ihrer persönlichen Freiheit. Wie dies ab 1945 im Kreis Borna zur harten Realität wurde, erläutert Herr Georg-Ludwig von Breitenbuch (MdL) in seinem Vortrag auf fachkundige Weise.
Eintritt: 5,00 €
Ermäßigt: 3,00 € (Rentner, Studenten, Vereinsmitglieder)
