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zum Ortsteil Eula
Die Kirche in Eula von innen

Das 3 km nördlich von Borna gelegene Dorf Eula kann auf eine über 900jährige Geschichte zurückblicken. Erstmals wird der Ort 1090 erwähnt. Eula hat seinen Namen vom gleichnamigen Bach. Der Name geht auf das altsorbische Ilova oder Ilava zurück und bedeutet soviel wie Lehm.


Das älteste Gebäude im Dorf ist die weit über die Eula-Aue sichtbare Wyprechtskirche. Diese Kirche erbaute 1106 der bekannte Wiprecht von Groitzsch, der mit dem Hause der Wettiner verschwägert war und der die deutsche Ansiedlung zwischen Elster und Mulde vorantrieb. Die Kirche mit ihrem mächtigen Wehrturm ist im Besitz einer Urban-Kreutzbach-Orgel.

 Eula war immer von der Landwirtschaft geprägt. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts wandelt sich das Bild der Gemeinde, der Bergbau hält Einzug und die Einwohnerzahl steigt stetig.
1935 wurde Gestewitz und 1948 Haubitz zu Eula eingemeindet. 1994 wurde Eula mit seinen Ortsteilen nach Borna eingemeindet.

 

 

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